Herzlich willkommen
im Spenger Stadtkern!

Das Projekt

Spenges Ortskern soll attraktiver gestaltet werden. Die Stadt Spenge widmet
sich daher intensiv der Weiterentwicklung des Stadtkerns.

Bund und Land haben die Aktivitäten in Spenge anerkannt und Zuwendungen von
mehr als 5 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Grundlage hierf√ľr bildet das
vom Rat in 2014 beschlossene Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept
(ISEK), welches einen Maßnahmenkatalog beinhaltet, der in den nächsten Jahren
umgesetzt werden kann. Hier geht es zu den Einzelmaßnahmen.

Inzwischen wurden bereits mehrere Zuwendungsbescheide √ľberreicht und einige
Maßnahmen befinden sich in der Umsetzung. So wurde beispielsweise die Lange
Stra√üe zum ‚ÄěWohnzimmer‚Äú von Spenge umgestaltet und¬†das Schulumfeld am
Schulzentrum befindet sich zurzeit im Aufwertungsprozess.

Eine Aufwertung des Stadtkerns kann nur gemeinsam erfolgen. Bewohner,
Gesch√§ftstreibende, Kunden, Immobilieneigent√ľmer und weitere Akteure haben ein
Interesse an einem starken Spenger Stadtkern. Auch Sie können sich beteiligen!

Sie sind eingeladen, sich auf diesen Seiten zu informieren und einzubringen.
Die Ansprechpartner stehen gerne zur Verf√ľgung, um Sie bei Projekten zu
unterst√ľtzen und Fragen zu beantworten.

Lange Straße
Bl√ľcherplatz

Das Sanierungsgebiet

Die Stadtkernentwicklung basiert auf dem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) der Stadt Spenge. Das ISEK stellt die Grundlage zur Aufnahme in die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Kommunen dar.

Im Jahr 2015 hat der Rat zusätzlich die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes gemäß § 142 BauGB als Satzung beschlossen. 

Innerhalb dieses Gebietes k√∂nnen die im ISEK aufgezeigten F√∂rderma√ünahmen umgesetzt werden. Auch f√ľr die F√∂rderung von privaten Ma√ünahmen im Rahmen der F√∂rderprogramme Stadtkernfonds, Haus- und Hoffl√§chenprogramm oder durchgreifende Modernisierung ist eine F√∂rderung nur innerhalb des Sanierungsgebiets und nicht in den Ortsteilen m√∂glich. Die Nutzung der erh√∂hten steuerlichen Beg√ľnstigung ist ebenfalls auf das Sanierungsgebiet beschr√§nkt.

Virtueller Stadtrundgang

Fördermöglichkeiten

Unsere Stadt soll schöner werden!! Helfen Sie mit!!

Ihnen f√§llt ein Projekt ein, das bisher nicht zur Sprache gekommen ist? Sie finden Spenges Innenstadt fehlt etwas? Bringen Sie Ihre Ideen f√ľr Projekte wie Kunstaktionen, Begr√ľnung, M√∂blierung oder was Ihnen sonst noch einf√§llt ein. Finanziert werden k√∂nnte Ihre Idee f√ľr Spenge √ľber den Stadtkernfonds.

Die Antragsunterlagen f√ľr den Stadtkernfonds finden sie hier.

Der Stadtkernfonds setzt sich zu 50% aus √∂ffentlichen und zu 50% aus privaten Finanzmitteln zusammen. Bund, Land und die Stadt Spenge zahlen f√ľr jeden Euro, der aus privaten Mitteln in den Stadtkernfonds eingezahlt wird, einen weiteren Euro in den Fonds. Zur Aktivierung der √∂ffentlichen F√∂rderung sind demnach private Mittel notwendig.

Es werden beispielsweise Projekte wie 

Investitionsvorbereitende Maßnahmen

  • Analysen und Konzepte zur Umsetzung von investiven Ma√ünahmen
  • Umnutzungskonzepte f√ľr Leerstandsobjekte
  • Wettbewerbe
  • Befragungen

Investive Maßnahmen im öffentlichen Raum

  • Punktuelle Stra√üenumgestaltung (z. B. bauliche Gestaltung Eingangssituationen)
  • Erg√§nzende Beleuchtung
  • Erg√§nzung Stadtmobiliar (z. B. B√§nke, Spielger√§te)
  • Begr√ľnung
  • Beschilderungs-, Informations- und Leitsysteme
  • Kunstobjekte

gefördert. Ausgenommen sind Projekte oder Aktionen die ausschließlich der Gewinnerzielung dienen.

Einzelpersonen, Unternehmen, Vereine und B√ľrgerinitiativen, Verb√§nde, gemeinn√ľtzige Tr√§ger, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und Kirchengemeinden k√∂nnen eine F√∂rderung beantragen.

Es werden Investitionskosten, Sachkosten und Honorarkosten gefördert.

Antr√§ge k√∂nnen schriftliche an die Stadt Spenge gerichtet werden. Dem Antrag sind Unterlagen der zu erwartenden Kosten, etwa √ľber Angebotsabfragen, beizuf√ľgen. Die DSK und die Stadt Spenge helfen Ihnen gerne weiter.

Eine r√ľckwirkende F√∂rderung ist leider nicht m√∂glich. Bitte beachten Sie, dass auch eine Auftragserteilung an ein Unternehmen bereits die F√∂rderung ausschlie√üt. Planungsleistungen sind von dieser Regelung ausgenommen.

Es gibt eine sogenannte Bagatellgrenze, die bei 250 ‚ā¨ liegt. Dies bedeutet, dass ein Projekte oder eine Aktion mindestens Kosten in H√∂he von 500 ‚ā¨ (F√∂rderung 250‚ā¨) verursachen muss, um von der F√∂rderung profitieren zu k√∂nnen. Zum anderen ist die F√∂rderung auf 5.000 ‚ā¨, also auf 10.000 ‚ā¨ Kosten pro Projekt/ Aktion, begrenzt.

Sofern Sie sich f√ľr eine finanzielle Beteiligung am Stadtkernfonds entschlie√üen, k√∂nnen Sie diese als Spende unter Umst√§nden steuerlich geltend machen. Zuwendungen f√ľr Projekte aus den Bereichen Kunst und Kultur, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Kriminalpr√§vention, Sport, Heimatpflege und Heimatkunde, traditionelles Brauchtum, b√ľrgerschaftliches Engagement zugunsten gemeinn√ľtziger, mildt√§tiger und kirchlicher Zwecke k√∂nnen als Spende bescheinigt werden. Die Spendenbescheinigung wird Ihnen von der Stadt Spenge ausgestellt. Im Vorfeld empfehlen wir die Abstimmung mit dem zust√§ndigen Finanzamt!

Die Stadt Spenge stellt eine entsprechende Spendenbescheinigung aus.

Auch Immobilieneigent√ľmer k√∂nnen eine F√∂rderung beantragen!

√Ėffentliche und private Investitionen gehen Hand in Hand bei der Innenstadtentwicklung. Daher beteiligen sich Bund, Land und die Stadt Spenge √ľber das Haus- und Hoffl√§chenprogramm an der Modernisierung Ihres Wohn- und/oder Gesch√§ftshauses.

Die Antragsunterlagen finden Sie hier.

Wie Sie eine F√∂rderung beantragen k√∂nnen und was Sie sonst noch wissen m√ľssen, erfahren Sie hier:

  • Sanierung und Gestaltung von Geb√§udefassaden
  • Sanierung und Gestaltung sichtbarer Dachfl√§chen und deren Begr√ľnung
  • R√ľckbau von Nebengeb√§uden wie Garagen und Schuppen sowie Mauern
  • Entsiegelung befestigter Fl√§chen zur Schaffung von Gr√ľn- und Gartenfl√§chen
  • Erneuerung historischer Einfriedungen und St√ľtzmauern
  • Schaffung oder Verbesserung der Zug√§nglichkeit von Geb√§uden

Die F√∂rderung erfolgt √ľber einen Zuschuss, der nicht zur√ľckgezahlt werden muss. Die H√∂he des Zuschusses ist auf maximal 30‚ā¨ pro qm umgestaltete Fl√§che begrenzt.

  • Eigent√ľmer
  • Erbbauberechtigte
  • Personen mit eigent√ľmergleicher Rechtsstellung

Das Geb√§ude muss innerhalb des festgelegten Sanierungsgebiets liegen. Grunds√§tzlich ist ebenfalls zu beachten, dass die St√§dtebauf√∂rderung nachrangig gegen√ľber anderen F√∂rdermitteln zu behandeln ist. Das bedeutet, sollte es f√ľr Ihr Vorhaben andere F√∂rderm√∂glichkeiten geben, etwa √ľber die KfW oder die NRW.Bank, m√ľssen diese F√∂rderm√∂glichkeiten genutzt werden. Ein Rechtsanspruch auf F√∂rderung besteht nicht.

Eine r√ľckwirkende F√∂rderung ist leider nicht m√∂glich. Bitte beachten Sie, dass die Arbeiten noch nicht angefangen haben d√ľrfen, auch eine Beauftragung der ausf√ľhrenden Firma oder Firmen darf noch nicht erfolgt sein. Die Beauftragung eines Planers und dessen Leistungen schlie√üen eine F√∂rderung allerdings nicht aus.

Die Arbeiten können beauftragt werden, sobald Ihnen ein Förderbescheid oder eine Modernisierungsvereinbarung vorliegt.

Die Arbeiten m√ľssen von einem Fachbetrieb ausgef√ľhrt werden (Eigenleistungen sind nicht f√∂rderf√§hig).

Die F√∂rderung wird √ľber einen Zuwendungsantrag direkt bei der Stadt Spenge beantragt. Dem Antrag sind weitere Unterlagen wie Kostenvoranschl√§ge, Eigent√ľmernachweis und √§hnliches beizuf√ľgen. Bei Fragen k√∂nnen Sie sich an die Stadt Spenge oder die DSK wenden. Wir helfen Ihnen gerne.

Eine Förderung kann pro Objekt nur einmal beantragt werden.

Sie können sich mit allen Fragen rund um eine Modernisierung, auch zur Ideenfindung, gerne an die Stadt Spenge wenden, selbstverständlich kostenlos.

Ziel der Fördermaßnahme ist die Sicherung, Modernisierung und Instandsetzung von stadtbildprägenden Gebäuden und sonstigen Anlagen. Im Zuge der Modernisierung erfolgt eine Verbesserung bzw. Neuschaffung des Gebrauchswertes. Die Instandsetzungsmaßnahmen dienen der Behebung von baulichen Missständen. Reine Instandsetzungsmaßnahmen werden nicht gefördert.

Beispiele:

  • Anpassung von Grundrissen
  • Herstellung von Barrierefreiheit
  • Verbesserung der Zug√§nglichkeit von Geb√§uden
  • Austausch sanit√§rer Einrichtungen
  • Erneuerung von Elektroinstallationen
  • Ma√ünahmen, die √ľber das Fassaden- und Hoffl√§chenprogramm gef√∂rdert werden, falls sie im Zuge einer durchgreifenden Modernisierung stattfinden

 

Ziel der Fördermaßnahme ist die Sicherung, Modernisierung und Instandsetzung von stadtbildprägenden Gebäuden und sonstigen Anlagen. Im Zuge der Modernisierung erfolgt eine Verbesserung bzw. Neuschaffung des Gebrauchswertes. Die Instandsetzungsmaßnahmen dienen der Behebung von baulichen Missständen. Reine Instandsetzungsmaßnahmen werden nicht gefördert.

  • Die F√∂rderung erfolgt in Form eines nicht zur√ľckzuzahlenden Zuschusses.
  • Der F√∂rdersatz betr√§gt max. 25 % der f√∂rderf√§higen Ausgaben (Investitionskosten abz√ľglich zu erwartender Erl√∂se durch die Geb√§udenutzung).
  • Das Objekt liegt im Sanierungsgebiet.
  • Mit der Umsetzung der Modernisierungsma√ünahme wurde noch nicht begonnen.¬†
  • Antragsberechtigt sind Eigent√ľmer, Erbbauberechtigte und Personen mit eigent√ľmergleicher Rechtsstellung.
  • Schlie√üung einer st√§dtebaulichen Vereinbarung zwischen dem Bauherren und der Stadt, die den Eigent√ľmer zur Durchf√ľhrung der Ma√ünahme verpflichtet.
  • Die Modernisierungsma√ünahme ist von einem Fachbetrieb auszuf√ľhren.
    Eigenleistungen sind nicht förderfähig.
  • Vor dem Hintergrund des Einsatzes √∂ffentlicher F√∂rdermittel sind zur Gew√§hrleistung einer wirtschaftlichen Mittelverwendung f√ľr Bauleistungen¬†grunds√§tzlich mindestens drei Vergleichsangebote je Gewerk einzuholen.¬†Auch f√ľr Planungsleistungen ist die Einholung von mindestens drei Honorarangeboten erforderlich.
  • Der Abschluss der Bauvertr√§ge darf bei Weitergabe von F√∂rdermitteln durch die Kommune an Dritte f√ľr Bauvorhaben privater und konfessioneller F√∂rderungsempf√§nger erst nach Abschluss der Modernisierungsvereinbarung vollzogen werden.
  • Bei der Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen m√ľssen die f√∂rderf√§higen Bauma√ünahmen als solche f√ľr die sp√§tere Pr√ľfung erkennbar sein.
  • Sofern das Objekt innerhalb der Zweckbindungsfrist (10 Jahre) ver√§u√üert wird und der erzielte Verkaufserl√∂s √ľber dem Eigenanteil der Gesamtkosten (Gesamtkosten abz√ľglich F√∂rdermitteln) liegt, so sind die gew√§hrten F√∂rdermittel anteilig oder vollst√§ndig zur√ľckzuzahlen

Innerhalb des Sanierungsgebiets k√∂nnen Eigent√ľmer von privaten Immobilien die M√∂glichkeit nutzen, bei Modernisierungs- und Instandsetzungsma√ünahmen eine erh√∂hte steuerliche Abschreibung nach ¬ß¬ß 7h, 10f und 11 a EStG geltend zu machen. Dies ist vergleichbar mit den Absetzungsm√∂glichkeiten bei Baudenkm√§lern. Instandhaltungsma√ünahmen sind von dieser Regelung ausgenommen.¬†Zur Nutzung des Steuervorteils ist vor Ma√ünahmendurchf√ľhrung eine Vereinbarung zwischen Stadt und Eigent√ľmer zu schlie√üen.

Die NRW.Bank f√∂rdert Ma√ünahmen der energetischen Sanierung die den gesetzlichen Anforderungen gem√§√ü Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen, z.¬†B. √ľber das Programm NRW.Bank Geb√§udesanierung. Ziel des Programms ist die F√∂rderung von Vorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz, Verbesserung des Umweltschutzes sowie Reduzierung von Barrieren durch zinsg√ľnstige Darlehen.

Gef√∂rdert werden Privatpersonen, die Investitionsma√ünahmen an selbst oder fremd genutzten Wohneigentum durchf√ľhren.

Fördergegenstand:

Energieeffizienz, zum Beispiel
‚Äď Erneuerung der Heizungsanlage oder deren Komponenten
‚Äď Einbau neuer Fenster oder D√§mmungen
 
Umweltschutz, zum Beispiel
‚Äď Schadstoffsanierung
‚Äď Ressourcenschonung etwa durch neue Sanit√§rinstallationen
‚Äď Bauliche Ma√ünahmen zum Hochwasserschutz
 
Barrierefreiheit, zum Beispiel
‚Äď √Ąnderung des Wohnungszuschnitts
‚Äď Nachr√ľsten mit Aufz√ľgen und Treppenliften
 

Förderkonditionen:

  • Bis zu 100 % der f√∂rderf√§higen Investitionskosten; max. 75.000 Euro pro Wohneinheit
  • Darlehenskonditionen 1 % Zins (10 Jahre)
  • 1 tilgungsfreies Jahr
  • Zinsfestschreibung f√ľr gesamte Darlehenslaufzeit

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der NRW.Bank!

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Die KfW-Förderbank vergibt Fördermittel zu unterschiedlichen Themen, u.a.
  • energetische Sanierung von Bestandsbauten,
  • Umsetzung von Ma√ünahmen zur Barrierereduzierung,
  • erneuerbare Energien
F√ľr die Durchf√ľhrung von Ma√ünahmen zur energetischen Sanierung kann entweder ein zinsg√ľnstiger Kredit oder ein Investitionszuschuss beantragt werden. Gef√∂rdert werden sowohl Einzelma√ünahmen als auch die Sanierung zum Effizienzhaus.
 
Förderart:
Zinsg√ľnstige Darlehen mit Tilgungszuschuss oder Zusch√ľsse f√ľr Einzelma√ünahmen (nur 1- und 2-Familienh√§user).
 
Bedingung:
Die KfW fordert bei den umgesetzten Ma√ünahmen eine hohe Qualit√§t, d.h. der Energiestandard liegt deutlich √ľber den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und die Qualit√§t der Ma√ünahmen muss von einem Sachverst√§ndigen bescheinigt werden.

KfW-F√∂rderbank ‚Äď Energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (je Wohneinheit)

‚Äď KfW Effizienzhaus Denkmal:Zuschuss von 15 %, max. 15.000 EUR
‚Äď KfW Effizienzhaus 115:Zuschuss von 15 %, max. 15.000 EUR
‚Äď KfW Effizienzhaus 100:Zuschuss von 17,5 %, max. 17.500 EUR
‚Äď KfW Effizienzhaus 85:Zuschuss von 20 %, max. 20.000 EUR
‚Äď KfW Effizienzhaus 70:Zuschuss von 25 %, max. 25.000 EUR
‚Äď KfW Effizienzhaus 55:Zuschuss von 30 %, max. 30.000 EUR
  
‚Äď Einzelma√ünahme:Zuschuss von 10 %, max. 5.000 EUR

Beispiele f√ľr Einzelma√ünahmen:

  • W√§rmed√§mmung von W√§nden, Dachfl√§chen, Keller- und Geschossdecken
  • Erneuerung der Fenster und Au√üent√ľren
  • Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage
  • Erneuerung oder Einbau einer L√ľftungsanlage

F√∂rderprogramm 151 | Energieeffizient Sanieren ‚Äď Kredit

KfW Kredite werden √ľber die Hausbank beantragt.

F√∂rderprogramm 430 | Energieeffizient Sanieren ‚Äď Investitionszuschuss

Bei Zusch√ľssen wird der KfW Antrag im Zuschussportal auf der Homepage der KfW direkt beantragt.

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KfW-F√∂rderbank ‚Äď Baubegleitung

Fördergegenstand:

Sachverständiger zur Planung und Baubegleitung.

Förderhöhe:

Zuschuss 50 % der Kosten bzw. maximal 4.000 EUR.

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Detaillierte Informationen zu den KfW-Förderprogrammen erhalten Sie im KfW-Infocenter telefonisch unter der Telefonnummer 0800-5399002 (kostenfrei) oder im Internet unter www.kfw.de.

F√ľr eine Erstberatung k√∂nnen Sie sich gerne an die Ansprechpartner der DSK wenden.

Haus- und Hofflächenprogramm

Before After
Before After

Galerie

Kontakt

Ansprechpartner

Stadt Spenge

Sabrina Held
Lange Str. 52-56, 32139 Spenge
Telefon: +49 5225 8768-216
Telefax: +49 5225 8768-9216
E-Mail: s.held@spenge.de
Homepage: www.spenge.de
 

DSK Deutsche Stadt- und Grundst√ľcks-
entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG

Laura Schäfer
Mittelstr. 55, 33602 Bielefeld
Telefon: +49 521 5848 64-37
Telefax: +49 521 5848 64-30
E-Mail: laura.schaefer@dsk-gmbh.de
Homepage: www.dsk-gmbh.de
 
 
 
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